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Frisch eingetroffen: Zwölf neue Auszubildende!

01.08.2017

Für zwölf junge Menschen beginnt nun der Ernst des Lebens: Sie sind am 1. August bei der Autohausgruppe Gebrüder Nolte in die Berufswelt gestartet. Als Auszubildende lernen die angehenden Automobilkaufleute und Kfz-Mechatroniker in den kommenden Monaten und Jahren die unterschiedlichen Facetten eines Autohauses kennen – und halten Autofahrer in der märkischen Region mobil. 

Die Ausbildung hat bei Gebrüder Nolte eine lange Tradition: Der Familienbetrieb, der 1914 gegründet wurde, schickt bereits seit 1922 Nachwuchskräfte in die Lehre. „Azubis sind eine tragende Säule unseres Unternehmens. Qualifizierter Nachwuchs sichert die Zukunft“, erläutert Petra Pientka, die gemeinsam mit ihrer Mutter Fritzi Bimberg-Nolte das Unternehmen leitet. Seit Jahrzehnten machen Auszubildende zwischen 20 und 25 Prozent der Belegschaft aus, ein Großteil wird übernommen. So haben fast die Hälfte aller Mitarbeiter, die in den neun Autohäusern der Autohausgruppe Gebrüder Nolte arbeiten, ihre berufliche Laufbahn vor Ort als Lehrling begonnen – glänzende Perspektiven also für die zwölf Berufsstarter. 

Fabian Fabinski, Maik Fuchs, Julia Kutz, Gina Catrin Reuter und David Stolz werden innerhalb von drei Jahren zu Automobilkaufleuten ausgebildet. Aron Kamyszek, Leon Pascal Klippel, Theo Poschmann, Joao Rosado, Aaron Tesche, Soufian Zaroual und Jan Ziesmer absolvieren in dreieinhalb Jahren ihre Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker. Alle vier bis sechs Monate werden diese zwölf Azubis an einen neuen Lernort innerhalb der Autohausgruppe Gebrüder Nolte wechseln, um sich möglichst viele Kenntnisse und Fähigkeiten in den verschiedenen Bereichen eines Autohauses und rund um die geführten Marken Opel, Volkswagen und Honda anzueignen. 

Von der zentralen Kennenlernbegrüßung in Iserlohn ging es für die zwölf jungen Automobilisten dann in die neun Betriebe und in unterschiedliche Bereiche: Angehende Kfz-Mechatroniker lernen bei Gebrüder Nolte Werkstattarbeiten der Mechanik, Elektronik und Karosserie an Opel, Volkswagen und Honda Fahrzeugen. Automobilkaufleute können mit ihrer breiten Ausbildung nicht nur Automobilverkäufer werden, sondern auch Serviceassistenten, Spezialisten im Teiledienst oder in der Autovermietung sowie kaufmännische Mitarbeiter in der Verwaltung (Buchhaltung und Disposition).

„Für kleine Unternehmen wird es zunehmend schwieriger, geeigneten Nachwuchs zu finden. Umso mehr freuen wir uns, auch in diesem Jahr wieder zwölf qualifizierte Berufsanfänger begrüßen und ihre Entwicklung in den kommenden Jahren begleiten zu können“, sagte Jörg Hallmanns, Geschäftsführer, der sich ab sofort auch auf Bewerbungen für das kommende Ausbildungsjahr freut. 

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