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Nach 43 Jahren Tätigkeit in den Ruhestand

Fast 100.000 Zulassungen für neue und gebrauchte Fahrzeuge hat Hans-Jürgen Grabolle in den letzten 43 Jahren bei Gebrüder Nolte vor- und nachbereitet.

Mit knapp 21 trat der gelernte Industriekaufmann als kaufmännischer Mitarbeiter in die traditionsreiche Autohausgruppe ein, die damals - 1976 - vier Opel-Betriebe hatte: Iserlohn Innenstadt, Hemer, Schwerte und Westhofen.

Jetzt haben die Unternehmens- und Geschäftsführung Hans-Jürgen Grabolle in den Ruhestand verabschiedet.

Im Rahmen einer Feierstunde mit Mittagessen, an dem auch seine Ehefrau teilnahm, tauschte man sich über schöne und besondere Ereignisse sowie über gemeinsam durchlebte und bewältigte Leiderfahrungen aus.

Hans-Jürgen Grabolle ist vielen Gebrüder Nolte Kunden gut bekannt auch als Experte rund um Fragen der Kfz-Versicherung. Denn um ein Auto für den Straßenverkehr zulassen zu können, muss man zumindest eine Haftpflicht- und nach Empfehlung auch eine Kaskoversicherung abschließen. Das Feld Kfz-Versicherungen konnte Hans-Jürgen Grabolle bereits vor einiger Zeit in die Hände aller Gebrüder Nolte Verkäufer legen, denn die Kfz-Versicherung gehört ja eigentlich zum Autoverkauf.

Während der letzten gut vier Jahrzehnte hat der frische Rentner viel erlebt: Nicht nur die Neufahrzeugmodelle der Marken Opel, später Saab, Honda, Chevrolet und Volkswagen haben mehrere Generationserneuerungen durchgemacht, auch die technischen Hilfsmittel in der Verwaltung haben sich grundlegend geändert. 1976 schrieb man alles mit der Hand oder Schreibmaschine. Datenübermittlung geschah (zu sehr teuren Konditionen) per Telefon, Telex und später Telefax. Die Computer sind immer kleiner und immer leistungsfähiger geworden. Heute geschieht die meiste Abwicklung der Verkaufsabteilung über Online Systeme.

Gut 100 Auszubildende hatte Hans-Jürgen Grabolle an seiner Seite, um sie in alle wichtigen Abläufe rund um den Autoverkauf einzuweisen, darunter ca. 40 kaufmännische Mitarbeiter und Führungskräfte in allen Gebrüder Nolte Abteilungen, die seit ihrer Berufsausbildung in den heute neun Autohäusern arbeiten.

Den damaligen Neubau des Verwaltungs- und Verkaufsgebäudes, in dem Hans-Jürgen Grabolle seinen Arbeitsplatz hatte, hat er - wegen Bundeswehrdienst 1978 - nur aus der Ferne mitbekommen.

Genau an diesem Ort, pünktlich mit seinem Start in den Ruhestand, gibt es nun wieder eine Baustelle: das Fritz-Nolte-Haus für auto-mobiles Wohnen entsteht.

Sicher wird Hans-Jürgen Grabolle ab und zu seine Kollegen in der Verkaufsabteilung, die mittlerweile im benachbarten Gebrüder Nolte Parkhaus beherbergt ist, besuchen, aber „nun möchte ich meine Zeit vor allem meiner Familie widmen, die mich all die Jahre so gut unterstützt hat“, sagt Hans-Jürgen Grabolle „Auf Wiedersehen!“. 

Bildunterschrift:

Natürlich ist eine Verabschiedung eigentlich etwas trauriges; aber mit Blick auf 43 Jahre guter Zusammenarbeit wurde die Feierstunde zu Hans-Jürgen Grabolles (Mitte) Renteneintritt im Hause Gebrüder Nolte doch fröhlich.

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